SITE-SPECIFIC ART

PENDULUM, 2013, Videoinstallation

Thomas Lüers Realtime-Videoinstallation „Pendulum“ zeigt die Projektion eines im leeren Raum vor und zurück schwingenden Pendels und bezieht sowohl die Anwesenheit als auch die Reaktionen der Besucher mit ein. Während das Pendel nach hinten schwingt, sieht sich der Betrachter von vorn – am entferntesten Punkt aber schaltet der „Spiegel“ um und in der Annäherung sieht er sich überraschenderweise von hinten… Auch wenn das projizierte Pendel sich “physisch” ebenso verhält wie sein Foucault’sches Gegenstück –  es ist ein Vehikel, eine gefilmte Metapher, ein Bild, durch das andere Bilder “hindurch gehen”. Lüer greift dabei das Motiv des gemalten Spiegels auf, wie es etwa aus den Bildern van Eycks oder den Vanitas-Stillleben von Pieter Claesz bekannt ist: Ein Raum im Raum, der den Besucher dazu verleitet zu glauben, er könne den “Hintergrund” “hinter dem Spiegel” in der Tiefe des Raums wahrnehmen… Der “hypnotische” Effekt von Lüers Pendel zielt dabei weniger auf die Mechanismen der Selbstbespiegelung, sondern inszeniert die höchst beunruhigende Verzahnung von Weltsicht und Simulation in unserer heutigen Gesellschaft als ein „Programm“, dem man nur entweichen kann, indem man den Raum verlässt. (Gabi Schaffner)

Thomas Lüer´s Realtime-Videoinstallation “Pendulum” shows the forward and backward swing of a pendulum within an empty space, and it´s interaction with the viewers presence and its reactions. As the pendulum swings back, the viewer sees himself from the front. As it reaches it´s peak and swings forth, the “Mirror”-image surprisingly flips to the viewers back. Even if the projected pendulum seems to physically behave as it´s Foucault counterpart, it does become a vehicle, a filmed metaphor,a transition for other images. Lüer avails himself of the association with painted mirrors, such as can be found in the Vanitas stillife of Pieter Claesz, depicting a room within a room, which misleads the viewer into believing he could grasp the “Background” behind the mirror. The hypnotizing effect of Thomas Lüer´s “Pendulum” does not mean to point towards the mechanisms of selfreflection,, but is staging the most disturbing way in which our view of the world and simulation in our contemporary society, interlock as a “program”, from which one can only escape by leaving the room.

SINGLE CHANNEL, 2013, Videoinstallation

Zahlensender sind Kurzwellen-Radiosender, die Zahlen- oder Buchstabenreihen übertragen. Ursprung und Zweck der meisten dieser Ausstrahlungen waren und sind nicht öffentlich bekannt. Sie werden auch aktuell von diplomatischen Diensten und vor allem vom Militär genutzt. Für die Chiffrierung verwendet man bei den Stationen ein sogenanntes One-Time-Pad, das aus zufällig generierten Zahlen- oder Ziffernfolgen besteht… Dem Vorbild der realen Zahlensender folgend, erscheint in der Projektion in kurzer Abfolge scheinbar zufällig und willkürlich eine Zahl von „0“ bis „9“ innerhalb einer Zahlengruppe von 5 Ziffern. Diese Zahlengruppe wird jeweils drei mal wiederholt bevor eine neue Zahlengruppe beginnt…Die Installation „Single Channel“ ist an eine Präsentation im öffentlichen Raum gebunden, welche konzeptuell das öffentliche Medium Radio ersetzt… Die Passanten werden zu Zeugen einer Attraktion, deren Hintergrund und Bedeutung ihnen zunächst nicht zugänglich ist. Vordergründig bleibt das Erleben einer Willkür des Zufälligen oder nicht Vorhersagbaren und auch des eigenen Scheiterns, in den zufälligen Mustern, Regelmäßigkeiten wahrzunehmen.

A numbers station is a type of shortwave radio station characterized by unusual broadcasts, reading out lists of numbers. It has long been speculated, and was argued in court in one case, that these stations operate as a simple and foolproof method for government agencies to communicate with spies working undercover. The messages are encrypted with a one-time pad, to avoid any risk of decryption by the enemy… Following the example of the real number stations, a number between „0“ and „9“ appears in short order and seemingly at random within a number group of five digits. This specific number group will be repeated three times in a row, before moving to its next variation.The work „single channel“ relies on a projection in public space, which Conceptually replaces the public medium radio… The pedestrians become aware of an attraction, which seemingly does not disclose ist background or meaning. The viewer experiences the unpredictability and arbitrariness, as well as the failure to grasp a familiar regularity within those random patterns.

REINRAUM II, 2013, Videoinstallation

In einer wandfüllenden, geradezu raumentgrenzenden Projektion zeigt dieses Video kalte, chromglänzende Oberflächen aus einem kaum definierbaren Maschinenraum in ruhigen, langsamen Einstellungen. Das Licht wird teilweise bis zur Überblendung reflektiert, der Blick schweift in unklare, tiefe Raumfluchten. Die Bilder sind mit extremer Nähe zum Objekt aufgenommen und bereiten dem Betrachter Schwierigkeiten, Größenrelationen herzustellen… Sie evozieren dabei durchaus Bildwelten, die in unserem kollektiven Bildergedächtnis mit dem Science-Fiction-Genre verbunden sind. Gleichwohl zielt die Intention nicht auf die uneingeschränkte mediale Überwältigung des Betrachters, tatsächlich wird sein Raumempfinden  gestört und ihm die Unvereinbarkeit von Bildraum und realem Raum vor Augen geführt… Gerade in dem Spannungsverhältnis von Immersion und Distanzierung liegt das reflexive Potential dieser Arbeit. Wie alle Videos Lüers, ist auch Reinraum letztlich eine Studie über Macht und Magie audiovisueller Medien. (Reinhard Buskies)

What we see is a wall-filling, almost limitless projection of cold, shiny chrome surfaces, within an undefinable engine room, floating by in calm, slow takes. The light reflects partially in cross fading, as the view sweeps into deep unknown expanses. The images are captured in extreme closeup and make it difficult for the viewer to classify their size…  In the course of this, they evoke associations within the imagery of science fiction, as it is  contained in our collective recollection. The intention is not to cause an overwhelming medial input, but to disrupt the viewers sense of space and demonstrate the incompatibility of real and unreal imagery… The reflexive potential of this work lies within the tension between immersion and dissociation. As with all Lüer´s videos, “Reinraum “is essentially a study about the power and magic in audio visuall media.

HELIX, 2012, Rauminstallation

Helix kreist um grundsätzliche Fragen der Produktion und Rezeption von Bildern und bezieht sich auf ein analoges Verfahren der Bildwiedergabe aus den 1930er Jahren. Dabei wird mittels einer rotierenden Spiegelschraube ein Bild jeweils partiell auf einen Bildschirm umgelenkt, wo es in der Wahrnehmung wieder zur Gesamtheit gelangt. Thomas Lüers raumgreifende Skulptur verweist in ihrer schraubenartig gedrehten Form wie auch den spiegelnden Oberflächen auf dieses Verfahren, weicht aber zugleich in zwei entscheidenden Punkten von dem “Vorbild” ab. Einerseits ist Lüers Skulptur statisch, führt also keine Rotationsbewegung aus, zum anderen gibt es keinen projizierenden Lichtstrahl, der auf die spiegelnden Außenflächen der Skulptur geworfen wird… Ein bestimmendes Moment dieser Arbeit ist ihre Stellung im Raum. Dieser wird von der Skulptur nahezu vollständig ausgefüllt, auf die Funktion auf eine umschließende Box reduziert. Dem Betrachter ist der Zutritt geradezu verstellt und jede Möglichkeit genommen, den rückwärtigen Bereich der Skulptur einzusehen. Der Rezipient bleibt buchstäblich ein “Außenstehender”, sein Blick auf die spiegelnde Vorderseite der Skulptur beschränkt… (Reinhard Buskies)

„Helix“ revolves around the principal questions concerning the production and reception of images as based on the analogical Technique of image reproduction from the 1930`s. An image is mirrored partially onto a screen, deriving from the reflexion of a rotating reflective helix. Our perception than adds it back into a whole image again. Thomas Lüer´s extensive sculpture in its twisting, spiraling form, as well as it´s reflective surfaces, is a reference to this technique, but at the same time  decisively deviates from it. Firstly Lüer´s sculpture is motionless, which means, it does not rotate at all, secondly there is no projected beam of light onto the reflective surfaces… A crucial part of this work is its presence in the space, which it fills out almost completely, reducing it to an enveloping box. The viewer is denied entry and the possibility to see the backside of the sculpture, therefore making him an “outsider”, his view  restricted to the reflective front of the sculpture.

SHIFT, 2011, Videoinstallation

Die Videoskulptur „Shift“ zeigt eine ca. 9-minütige Sequenz, in der ein Mann im freien Fall durch einen vertikalen Raum stürzt und – kurz, bevor er den Boden berührt – auf wundersame Weise wieder empor “fliegt“. Mit dem „freien Fall“ wird hier eines der häufigsten cineastischen Bewegungsmotive gezeigt. Die farbliche Reduktion auf Schwarzweiß betont das Zeichenhafte des Geschehens. Die starke Verlangsamung erlaubt dem Betrachter dem minutiös inszenierten Motiv zu folgen. Denn der Fall im leeren Raum und das darauf folgende Hochfliegen sind keine einfache Wiederholung, sondern ein Loop von acht verschiedenen Einstellungen. Achtmal werden wir Zeuge dieser Szene, jeweils in einer geringfügig anderen Variante. Das „Shifting“ spielt die Abweichungsvarianten durch und verweist zugleich auf die übliche Filmpraxis, zahlreiche „Takes“ von einer Szene zu nehmen. Es gibt keine Anzeichen wo dieser Sturz stattfindet, ob von einer Brücke oder einem Dach oder aus einem Zug. Durch die Herauslösung der Szene aus ihrem möglichen Kontext wird eine poetische Konstante offengelegt, die Grundlage allen Filmschaffens ist: die Fiktion als „handgemachte“ Konstruktion. (Gabi Schaffner)

We see a sequence of approx. 9 minutes, in which a man plunges in free fall through a vertical space and – just before he touches the ground – miraculously „flies“ back upwards. With the free fall, „Shift“ represents one of the most frequently used cinematic motifs of motion. The reduction of colors to black and white serves to emphasize the emblematic character of the situation. The rather slow motion of the sequence allows the viewer to closely follow the meticulously staged motif. This free fall into empty space and the subsequent rising are not mere repetition, but actually a loop consisting of eight different settings. Eight time in a row, we witness this scene, each time in a slightly different variation. The „shifting“ illustrates the deviation variants of the scene, while referring to the common cinematic practice of producing numerous takes of one and the same scene. There are no indications as to where this fall could be taken place, bei t from a bridge, a roof or a train. By extracting the scene from ist possible context, a poetic constant is revealed that constitutes the basis of all filmmaking: fiction as a „hand-made“ construction.

SPIN, 2010, Videoinstallation

Die Bilder, die für diese Installation hergestellt wurden, sind an reale Dokumente von Versuchsaufbauten aus der Kognitionsforschung angelehnt. Bei vielen dieser Experimente wird die Lernfähigkeit von Versuchstieren bei ihrer Bewegung in unbekanntem Terrain erforscht. Je schneller sie sich in einem Maze (ein verwinkelter Versuchsaufbau) orientieren, desto besser wird ihre individuelle Leistung bewertet… In der Videoinstallation “Spin” wird der Betrachter anfangs mit einer schnellen Bildfolge sich drehender Gänge konfrontiert, in denen man nur für kurze Augenblicke ein oder zwei sich bewegende Gestalten erkennen kann. Allerdings ist die Bewegung für unser Gehirn zu schnell um tatsächlich Details wahrnehmen zu können. Völlig unerwartet wechselt der Wiedergabemodus und beim Blick in die Gänge erscheinen nun die gleichen Bilder, dieses Mal jedoch in einer deutlichen Zeitdehnung, um kurz darauf wieder in die rasante Bewegung überzugehen. Der permanente Wechsel der Zeitmodi führt hier zu einer veränderten Bildwahrnehmung – man ist nicht mehr nur Zeuge eines vergangenen, dokumentierten Vorgangs, sondern eines Jetzt-Zeit-Phänomens, seiner Steuerung durch eine Art “invisible hand”.

The pictures filmed for this installation derive from experiments in cognitive science. In many of these experiments with animals, the research is concerned with their capability to learn how to navigate in unknown territory. The faster they learn orientation within a maze, the better their grades… In the videoinstallation “Spin”, the viewer is first confronted with fast moving images of  spinning hallways, interrupted by short glimpses of two moving persons. The movements are too fast for our brain to process actual details. Suddenly the mode slows down considerably and the same images can be seen in a slower time stretch, only to accelerate again. This permanent change between the projected speed leads to a changed image perception – therefore making the viewer not only a witness of a documented past, but also of a present time phenomenon, it´s control through an “invisible hand”.

ZERO, 2010, Rauminstallation

Thomas Lüers Installation „Zero“ basiert auf dem Wechselspiel zwischen Bildoberfläche, Handlungs- und Lichtraum und kommt so einem „theatralischen“ Raumerlebnis sehr nahe…So blieb die Galerie über einen langen Zeitraum geschlossen, der (vorbeigehende) Passant konnte durch die großen Frontscheiben die Installation in Gänze in Augenschein nehmen, am Besten natürlich in der klassischen Kino- oder Theatersituation: nachts, wenn der „Zuschauerraum“ (der Vorplatz der Galerie) verdunkelt ist… So sieht man auf der rechten Seite des Galerieraums freischwebend eine dreidimensionale, weiße Rundform, die an eine Rennstrecke erinnert, welche teilweise übertunnelt ist. Unterstützt wird diese Assoziation durch eine Videoprojektion auf einer abgetrennten Galeriewand, welche aus der „Subjektive“ eine Bewegung über den Kreisparcours zeigt… Man ahnt, auf eine Versuchsanordnung gestoßen zu sein, bei der allerdings die Computer und Apparate schon abgestellt und bei der dem „Ethnologen“ vor der Galerie die Codes und Zusammenhänge längst entglitten sind. Stattdessen können Technisches und Semiotisches, Mediales und Symbolisches als Grundlage für eine Auffassung körperlich geprägter Raumerfahrung angesehen werden. (Werner Marx)

Thomas Lüer’s installation „Zero“ is based on the interplay between the pictoral surface and the space of action and light, and thus comes quite close to a „theatrical“ spatial experience…For the duration of the exhibition, the gallery space remained closed… passers-by could examine the installation through the large front windows. The ideal situation fort his was, of course, the classical cinema or theatre situation: at night, when the „house“ (the forecourt of the gallery) was lying in the dark… On the right side of the gallery space, for example, the onlooker sees the three-dimensional and round shaped, free floating white form, reminding of a partially wall enclosed racetrack. This impression is supported by a video projection on another gallery wall, with a point-of-view-shot, it depicts  a subject trying to master the circular course in slow motion, while restlessly seeking protection in the tunnel- like segments of the track. One suspects to have encountered a test-run, in which the computers and other equipement have already been shut off, and the relevant context and codes thus slipping from the grasp of the „ethnologist“ in front of the gallery window. Technical and semiotic matter, media and symbolism, all are being interfaced to shape a physical experience of space.

SCHLÄFER/SLEEPERS, 2008, Videoinstallation

Bei dem Video „Schläfer“ handelt es sich um Aufnahmen, die mit einer Infrarotkamera in einem Schlaflabor aufgezeichnet wurden. Der Bildausschnitt ist auf das Gesichtsfeld beschränkt. Die Gesichtsmuskulatur ist maximal entspannt, mit Ausnahme der Augenmuskulatur. Der Schläfer befindet sich im so genannten REM-Schlaf (REM, engl. Rapid Eye Movement), einer Schlafphase, die vor allem durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet ist. Erlebnisse der Wachphase werden verarbeitet und das Gehirn von überflüssigen Informationen “gereinigt”. Der Beobachter wird zum Zeugen eines inneren Vorganges, der ihm in seiner ganzen Realität aber verborgen bleibt. Welche inneren Bilder eine bestimmte Augenbewegung hervorrufen, ist nicht beobachtbar. Zugleich ergibt sich eine nahezu voyeuristische Situation, die im Betrachter Gefühle der Scheu, der Spannung und der Neugierde hervorruft. Die Betrachtung eines Menschen im Schlaf ist normalerweise der Intimität privater Räume vorbehalten. Abgesehen von diesem „Clash“ des Öffentlichen mit Privatem, der viele Arbeiten Lüers prägt, verweist der Titel auf eine weitere Deutungsebene, die seit dem 11. September 2001 unauslöschlich dem kollektiven Gedächtnis der westlichen Welt eingeschrieben ist. Der Automatismus, mit dem das Wort „Schläfer“ zugleich mit (noch) inaktiven Terroreinheiten wachruft, spiegelt die Ambivalenz unserer Verknüpfung von medialen und privaten Welten wieder.  (Gabi Schaffner)

The video „Sleeper“ features pictures that were taken with an infrared camera in a sleep laboratory. The image section is reduced to the facial area, the facial muscles are in a fully relaxed state, except for the eye muscles. The sleepers are in the so -called REM sleep, a phase of sleep characterized by rapid eye movements. Experiences of the wake phase are processed and the brain is „cleansed“ of superfluous information. The observer becomes a witness of an inner process, the scope of which, however, remains unrevealed. Which inner pictures a certain eye movement may evoke, is not to be detected. At the same time, a nearly voyeuristic situation arises, bestowing on the viewer feelings of shyness, suspense and curiosity. Watching someone in his sleep is normally reserved to the intimacy of private spaces. Aside from this clash between public and private space charactarizing many of Lüer’s works, the title refers to another interpretative level – a construal, which, since 11th September 2001, has permanently inscribed itself into the collective memory of the western world. The automatism, by which the word „sleeper“ at once rouses associations of (yet) inactive terrorist cells, mirrors the ambivalence of how we tend to interlink media and private realms.

VITAE

geb./born 1971   Studium/studied in/at Leipzig   Diplom/diploma 2000

Lebt und arbeitet/ lives and works in Frankfurt/Main

Ausstellungen/Exhibitions:

1998 – Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig   Westfälischer Kunstverein Münster

2000 – Galerie Eigen+Art Leipzig   2001 – Kasseler Kunstverein

2004 – Kunsthalle Mannheim   Kunstverein Langenhagen   Museum der Bildenden Künste Leipzig

2006 – Kunstverein Bochum   2007 – Museum der Bildenden Künste Leipzig

2009 – Galerie KOW Berlin   2011 – Deutsches Filmmuseum Frankfurt/Main   Kasseler Kunstverein

2012 – Erfurter Kunstverein   Kunstmuseum Bochum

2015 – Europäisches Künstlerhaus Freising   Kunstverein Viernheim

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